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DER SPIEGEL, Das Nachrichtenmagazin

5/1974, Uri Gellers rätselhafte Kraft

TITELGESCHICHTE
Parapsychologie: übersinnliches
im Gerede    102
Gutachten der Bundesanstalt für
Materialprüfung über eine Geller-Gabel 107
Zauber-Experte Geissler-Werry zu
Gellers „Drei mal Neun"-Auftritt    108
Interview mit Parapsychologie-Professor
Rhine    112
Hermann Schreiber über Uri Geller    116
SPIEGEL-GESPRÄCH
Mit dem amerikanischen Historiker Arthur M. Schlesinger über
Richard Nixon    62
DEUTSCHLAND SPD
Nervosität in der Parteispitze vor den Landtagswahlen 1974    19
Ostpolitik
Vor neuem Dialog mit Moskau    21
Mitbestimmung
Koalition einigt sich auf Parität    23
Fluglotsen
Prozeß-Schlappe für Bonn    31
Leserbriefe
Gerhard Mauz über den
Sachverständigen Heinrich Böll    32
Justiz
Neuer Generalbundesanwalt    33
Entwicklungshilfe
SPIEGEL-Report über die Politik
Erhard Epplers    36
Unternehmer
Mit der CDU auf Anti-links-Kampagne 46
Minister
Mit 33 im Kabinett    49
Audiovision
Springers Reinfall mit der Bildplatte    51
Ruhrgebiet
Streit um Revier-Neuordnung    54
Sekt

Piccolo mit schwefliger Säure    56
WIRTSCHAFT
Steuern
Entlastung noch in diesem Jahr?    22
Europa
Nach dem Scheitern der Währungs-
union neue Pläne aus Bonn    25
Die SPD im Stimmungstief    Seite 19
„Die Leute verstehen nicht mehr, warum sie SPD wählen sollen", beklagt Rudi Arndt das Tief seiner Partei. Verzweifelt suchen die Genossen nach Rezepten gegen die Krise. Sie reichen von der Abgrenzung gegenüber den erfolgreichen Freidemokraten bis zum Juso-Rausschmiß.
Schlamperei in der Entwicklungshilfe    Seite 36
Entwicklungshilfe-Minister Eppler ist ins Zwielicht geraten. Zwar gilt sein entwicklungspolitisches Programm als vorbildlich, gleichwohl fördert Bonn auch heute noch unsinnige Projekte in der Dritten Welt, Hintergrund: Schlamperei in der Eppler-Bürokratie.
Springers Bildschirm-Panne    Seite 51
An den Tücken einer Papiertüte scheiterte ein Millionengeschäft Axel Springers mit der Audiovision. Die technische Lappalie stoppte den Start einer Bildtonplatte, auf der Springers "Ullstein AV" Unterhaltung für alle anbieten wollte — nun werden die meisten Mitarbeiter entlassen.
Solschenizyn: Moskau wehrt sich mit Worten Seite 60
In 20 Sprachen sendet „Radio Liberty" von München aus Solschenizyns "Archipel GULAG" in die Sowjet-Union. Doch Moskau wehrte sich gegen das explosive Buch bislang nur mit Worten.
Wann muß Nixon gehen?    Seite 62
Ist die Katastrophe Nixons zwangsläufig oder ein Betriebsunfall der amerikanischen Geschichte? In einem SPIEGEL-Gespräch urteilt der US-Historiker Schlesinger: "Nixon trieb die Konsequenz der kaiserlichen Präsidentschaft so weit, daß Umkehr unmöglich wurde."
Machtkampf um Österreichs Zeitungsmarkt Seite 72
Mit vielen Tricks und sehr viel Geld kämpften zwei Giganten der Wiener Presse um die Beherrschung des Zeitungsmarkts — bis sie beschlossen, gemeinsam zu herrschen. Ihre kleinen Konkurrenten wittern Gefahr: für sich und für die Meinungsfreiheit.
Abwertung im Alleingang    26
Interview mit EG-Präsident Francois
Xavier Ortoli    28
Osthandel
Deutsch-sowjetischer Energiepakt
umstritten    34
Automobile
Sowjet-Fiat für deutschen Markt    58
AUSLAND
Sowjet-Union
Milde gegen „Verräter" Solschenizyn? 60
Ägypten
Die Beute der Armee    68
Österreich
Gefahr für die Meinungsfreiheit    72
SERIE
Solschenizyns neues Buch:
„Archipel GULAG"    74
SPORT
Skirennen
Mehr als Tempo 120 bei Abfahrten    97
Boxen
Exweltmeister Clay und Frazier
im zweiten Aufguß    98
KULTUR
Kunst
Gettys Museum    124
Musikgeschäft
Kommerz und Kumpanei bei der
Midem-Musikmesse in Cannes    125
US-Raumfahrt
"Skylab 3" — das letzte Abenteuer    126
Sowjet-Raumfahrt
Schwächen der Sojus-Raumschiffe    127
Gesundheit
Fitness-Club der Luxusklasse eröffnet 128 — -
Musikhandel in Cannes    Seite 124
Bei der Midem-Messe in Cannes, wichtigste Drehscheibe des internationalen Musikgeschäfts, machten deutsche Schlagerhändler guten Umsatz. In der vorigen Samstag vom ZDF ausgestrahlten Midem-Gala fiel der Sänger Jürgen Marcus durch. Wurde der deutsche Interpret nur nach Kommerzinteressen ausgewählt?
Rückstand und Rekord im All    Seiten 126,127
„Skylab 3", das bisher längste Abenteuer der bemannten Raumfahrt, geht zu Ende. Die Crew verhielt sich „individuell": gemächlicher als die Vorgänger. Zur gleichen Zeit analysieren westliche Raum-Experten den Rückstand der sowjetischen Kollegen: Auch in „Sojus", den modernsten Sowjet-Raumschiffen, haben die Kosmonauten kaum eine Chance, ihr Raumschiff, etwa in Notlagen, „von Hand" zu steuern.
Franc-Floating: Vorteil für Bonn?    Seiten 25, 26, 28
I Frankreichs Ausscheren aus dem europäischen Währungsblock kommt Bonn nicht ungelegen. Finanzminister Schmidt sieht nun bessere Chancen, die Inflation bekämpfen zu können (Seite 25). Für die Franzosen könnte sich das Franc-Floating als große Fehlrechnung erweisen (Seite 26). EG-Präsident Ortoli warnt in einem SPIEGEL-Interview davor, sich „gegenseitig in Wirtschaftskriegen zu zerfleischen" (Seite 28).
Kernkraft von der Memel    Seite 34
Vier Kraftwerke im Wert von je einer Milliarde Mark will die deutsche Industrie in der Sowjet-Union, an der Memel, bauen. Im Gegengeschäft wollten die Russen drei deutschen Stromversorgungsunternehmen eine Kapazität von je 800 Megawatt zur Verfügung stellen. Doch das seit knapp einem Jahr verhandelte *Projekt gerät nun plötzlich ins Wanken: Eine Gruppe rheinischer lndustrieller hält das politische und wirtschaftliche Risiko des Stromgeschäfts mit den Sowjets für zu hoch.
Russen-Fiat in Deutschland    Seite 58
Mitten in der schwersten Absatzkrise der Autoindustrie rollt ein exotischer Wettbewerber auf den Markt: Der sowjetische „Lada", der in Togliatti an der Wolga produziert wird. Der Russenimport gleicht äußerlich dem Fiat 124 und bietet unter dem Blech einen deutschstämmigen Motor. Erstmals wollen sich die Russen mit diesem Wagen als Lieferanten hochwertiger Konsumgüter durchsetzen.
 

Zeitschrift. Verlag: spiegel-verlag.


gutes Exemplar, ein Riß oben an der Faltung, sonst in Ordnung

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