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NATUR & HEILEN, Die Monatszeitschrift für gesundes Leben

06/2009, Homöopathie ganz weiblich

          ZAHNHEILKUNDE
Ganzheitliche Kieferorthopädie
Zahnfehlstellungen regulieren ohne Zwang und Zahnverlust
Gesunde, gerade Zähne sind für viele Menschen ein Statussymbol. Mittlerweile ein recht gefährdetes, denn schon heute wird bei fast jedem dritten Kind eine Kieferfehlstellung diagnostiziert. Behandelt werden sie in den meisten Fällen nach den Regeln der modernen, schulmedizinisch ausgerichteten Kieferorthopädie. Das Ziehen von gesunden Zähnen für maßgeschneiderte Zahnreihen ist dabei eine häufig angewandte Praxis. Leider - muss man sagen, denn dieser nicht rückgängig zu machende Eingriff ist nur in extremen Fällen notwendig. Wie es auch anders gehen kann, zeigt die ganzheitlich orientierte, funktionelle Kieferorthopädie. Sie richtet sich weniger an festgesetzten Normwerten aus, sondern orientiert sich in Diagnostik und Therapie an den gesunden Lebensvorgängen des Menschen. Darüber hinaus nutzt sie die individuellen Heilungsressourcen, die in jedem von uns stecken.
          FRAUENHEILKUNDE
Homöopathie ganz weiblich
(1. Teil): Körperbilder - Seelenbilder
Frauen bekommen immer noch häufiger und mehr Beruhigungs-, Schlaf-, Schmerzmittel oder Antidepressiva verordnet als Männer. Sie müssen doppelt so oft zum Arzt gehen, damit ihre Symptome ernst genommen werden. Ärzte diagnostizieren bei Frauen schneller psychische Störungen, z.B. Depressionen, und Frauen kommen nach einem Herzinfarkt eine Stunde später in die Klinik als Männer, wie Studien zeigen. Sind Frauen anders als Männer? Vielleicht brauchen wir eine Medizin, die Frauen wie Männer in ihrer Besonderheit sieht und damit optimal zu behandeln vermag. Insbesondere die Homöopathie ist eine der besten Antworten auf die Frage nach der Notwendigkeit einer geschlechterspezifischen Medizin und die homöopathischen Seelenbilder können hierbei einen tiefen Einblick in die Möglichkeiten der Ganzwerdung unterschiedlicher Seelenstrukturen liefern.
          WISSENSWERTES
Virtuelles Wasser
Das bessere Süßwassermanagement für die Zukunft
Süßwasser ist auf der Erde höchst unterschiedlich verteilt. In manchen Gegenden wie den Monsunländern gibt es häufig zu viel Wasser, in anderen Regionen klagen die Menschen über zu wenig Wasser und Niederschläge. Die Bewohner dieser Landschaften kämpfen aus unterschiedlichen Gründen immer häufiger um ihr Überleben. Die Tendenz, dass die Süßwasserressourcen auf der Erde immer weiter abnehmen und Steppen- und Wüstenzonen zunehmen, wird seit langer Zeit mit größter Sorge wahrgenommen. Umso dringender ist es, die Wasserpolitik und das Wassermanagement neu zu definieren und das Bewusstsein der Menschen weltweit auf eine gerechtere und sinnvollere Verteilung von Süßwasser zu lenken. Dies versucht der britische Umweltwissenschaftler John Anthony Allan, indem er den Begriff "virtuelles Wasser" für tatsächlich verbrauchtes Wasser einführte.
        INTERVIEW
Der Bindungsinstinkt
Erkenntnisse aus der modernen Bindungsforschung:
Kinder brauchen ein festes Band
Der Bindungsinstinkt ist in jedem Menschen tief verankert, in Kindern wie Erwachsenen. Kinder kommen mit dem instinktiven Drang zur Welt, sich an die Menschen zu binden, die sie versorgen, im Normalfall die Eltern. Sind diese aus verschiedenen Gründen nicht verfügbar, orientieren sie sich an Gleichaltrigen, die aber in der Regel genauso unreif und unerfahren sind wie sie. Diese fehlgeleitete Bindung verhindert die Reifung zu echter Selbständigkeit. NATUR & HEILEN sprach mit Dagmar Neubronner, die die Arbeit des kanadischen Entwicklungspsychologen Gordon Neufeld, einem der renommiertesten Bindungsforscher weltweit, in Deutschland bekannt macht. Wie entscheidend die emotionale Bindung von Kindern an Erwachsene für deren gesunde Entwicklung ist, zeigt auch sein Bestseller "Unsere Kinder brauchen uns".
        GESUNDES LEBEN
Sanfter Sport für jeden Tag
80000 Stunden verbringt der moderne (Büro-)Mensch in seinem Leben durchschnittlich in sitzender Position. Das sind über neun Jahre in mehr oder weniger völliger Bewegungslosigkeit! Kein Wunder, dass sich das deutlich auf die Gesundheit niederschlägt: Laut Schätzung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) sind etwa zwei Millionen Todesfälle pro Jahr auf fehlende sportliche Aktivität zurückzuführen! Dabei ist es gar nicht so schwer, sich jeden Tag ein bisschen zu bewegen, wenn man das Höchstleistungsdenken einmal beiseite legt und sich kleine Ziele setzt. Denn sie sind leichter zu erreichen und bringen einen trotzdem auf den richtigen Weg: Jede noch so weite Reise beginnt mit dem ersten Schritt! Wir haben eine breit gefächerte Auswahl an sanften Sportarten zusammengestellt, die Sie sogar als Untrainierte oder Anfänger nachmachen können.
        SANFTE MEDIZIN
Honig - Besondere Sorten und ihre Heilwirkung
Dass unterschiedliche Honigsorten sehr verschieden aussehen und schmecken können, weiß jeder, der ein bisschen herumgekostet hat. Je nach den Blüten, deren Nektar von den Bienen alchemistisch verarbeitet wurde, kann die Farbe zwischen fast weiß bis hin zu fast schwarz variieren. Die Konsistenz kann von sehr dünnflüssig bis nahezu fest reichen, der Geschmack von sehr süß, blumig, würzig bis hin zu fast fad. Auch der Duft kann ausgesprochen vielfältig sein.
          KURZ NOTIERT
Babys Haut und die ersten Probleme . Hibiskus-Tee senkt Bluthochdruck . Wenn die Kiefer im Schlaf mahlen . Rauchen für Frauen gefährlicher als für Männer . Kurzgefasste Arzneimittellehre . Gesünder durch Tagebuch und Liebesbriefe . Gerstenkorn niemals „ausdrücken“! . Mit Kraft länger leben . Neue Studien bestätigen günstigen Einfluss von Knoblauch-Extrakt auf Herz und Gefäße . Vitalpilze bei Heuschnupfen . Hautkontakt lindert Schmerzen von Frühchen


gepflegtes Exemplar, kaum Lesespuren

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